- Eigene Landwirtschaft

          - Festlichkeiten

          - Jährliches kulinarisches Hofgartenfest

          - Das Beste für den Gast.
            Aus eigener Schlachtung und hausgeräuchert.

 

Die Familie Hoffmann ist immer für Sie da. Sie wissen, wer hier aus frischen zubereiteten Speisen eine kulinarische Köstlichkeit zaubert.
 

Landwirt Hoffmann verarbeitet das Fleisch seiner Tiere zu hausgemachten Spezialitäten wie Leber-, Blut- und Rinderwurst oder direkt für das Restaurant zu delikaten Gerichten. Das Wild bezieht er aus dem heimischen Wald und achtet auf beste Qualität.

Presseartikel

Landgasthof Hoffmann gewinnt
1. Platz beim Westfälischen Gastronomiepreis 2010

Die Gastronomie als Ersatz für das Lagerfeuer, an dem sich die Höhlenmenschen einst wärmten, so sieht es Gastgeber Tobias Bäcker bei der Preisverleihung in der Rohrmeisterei Schwerte. Zum dritten Mal hatte das Westfalen-Magazin das Restaurant des Jahres sowie das Landhotel oder den Gasthof des Jahres gesucht. Nachdem 2008 gut 120 Gastronomen 8600 Stimmen ihrer Gäste in dem damals neu aufgelegten Wettbewerb gesammelt hatten, waren es in diesem Jahr schon 23 000 Menschen, die „ihren“ Gastgeber in mehreren Kriterien bewerteten. „Dabei ist den Kunden der Service das Wichtigste“, sagt Gerhard Besler, Herausgeber des Westfalen Magazins und einer der
Initiatorendes Gastro-Preises.

 

 

 

Familienchronik

Der Ursprung der Familie Hoffmann in Rumbeck liegt zwischen den Jahren 1789 und 1823.

Friedrich Wilhelm Hoffmann zog einst, mit Frau und Kindern, von Berge
in die Arnsberger „Wälder“.

Als Köhler bewirtschaftete er später die klostereigene Aschenhütte in Rumbeck.

Sein Sohn Franz Heinrich Hoffmann, geb. 1789, übernahm den Beruf seines Vaters, baute jedoch mit seiner Frau Eva 1823 ein großes Wohnhaus mit Gastwirtschaft und Lebensmittelgeschäft im Erdgeschoss.

Sohn Benedikt, geb.1827, wurde schon als Gast- und Landwirt in den
amtlichen Büchern erwähnt.

Friedrich Wilhelm, der Nachkomme, errichtete ein neues Wohnhaus, nachdem er das alte Haus abgerissen hatte. Er gliederte es im Jahre 1909 dem Saalbau, der noch vorhanden war, an.

Der Besitz wurde an Fritz Hoffmann, der 1893 geboren wurde, übergeben. Er und seine Frau Franziska waren hauptsächlich in der Landwirtschaft und im Holzgeschäft tätig.

Sie erwarben Wiesen und Felder, die heute noch im Besitz der Familie Hoffmann sind.

Sein Sohn Alfons, geb. 1929, wurde als Landwirt ausgebildet. Er renovierte mit seiner Frau  Helene das ganze Wohnhaus nebst den Geschäftsräumen (siehe heute).

Das Lebensmittelgeschäft wurde aufgegeben, der Kornboden zu Gästezimmern ausgebaut und die Landwirtschaft auf einen modernen technischen Stand gebracht.

Matthias als vorletzter Nachkomme, geb. 1962, erlernte die Kochkunst.  Er ist bestrebt mit seiner Frau Astrid das Werk der Vorfahren weiterzuführen.

Die Gastwirtschaft hat jahrhundertelange Tradition.
Wir wünschen, dass sich die Gäste noch lange wohlfühlen.